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5 Beste Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt
Table of Contents
Einleitung:
Wer sagt, dass Dessert und Proteinziele sich gegenseitig ausschließen? Ein Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt ist der Beweis, dass du beides haben kannst: den cremigen, süßen Genuss eines klassischen Käsekuchens und gleichzeitig eine ernsthafte Portion Eiweiß, die deine Muskeln nährt und dich stundenlang satt hält. Mit bis zu 28 Gramm Protein pro Becher – je nach Zutaten sogar mehr – sind diese kleinen Genussmomente alles andere als gewöhnliche Desserts. Sie sind vollwertige, nährstoffdichte Mahlzeiten, die in weniger als 15 Minuten zubereitet sind.
Proteinreiche Käsekuchen Rezepte haben in den letzten Jahren die deutsche Fitness- und Ernährungsszene im Sturm erobert – und das aus gutem Grund. Der klassische Käsekuchen, den jeder Deutsche kennt und liebt, besteht traditionell aus Quark, Eiern und Zucker. Durch gezielte Anpassungen – Magerquark statt vollfettem Frischkäse, Proteinpulver statt Zucker, Mandelmehl statt weißem Mehl – wird daraus ein echtes Fitnessgericht, das ernährungsphysiologisch kaum zu schlagen ist. In diesem Artikel stelle ich dir die 5 besten Varianten vor, erkläre jeden Schritt genau und gebe dir alle Werkzeuge an die Hand, die du für ein perfektes Ergebnis brauchst – egal ob Backneuling oder erfahrener Hobbybäcker.
Zutaten & Küchenausstattung
Für alle fünf Varianten des Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt brauchst du eine überschaubare Grundausstattung, die du in jedem deutschen Supermarkt oder Reformhaus findest. Alle Mengenangaben gelten für 2 Becher (je ca. 300 ml Fassungsvermögen).
Basis-Zutaten (Grundrezept für alle 5 Varianten)
- 200 g Magerquark (0,2 % Fett) – Haupt-Proteinquelle, ca. 13 g Protein/100 g, verleiht klassische Käsekuchen-Cremigkeit
- 100 g griechischer Joghurt (2 % Fett) – ca. 10 g Protein/100 g, macht die Masse noch cremiger und leichter
- 1 Ei (Größe M) – Bindung, vollständiges Aminosäureprofil, ca. 7 g Protein
- 30 g Vanille-Proteinpulver (Whey oder Pflanzenprotein) – ca. 22 g Protein/30 g, ersetzt Zucker und liefert Geschmack
- 1 EL Honig oder Erythrit – natürliche Süße nach Bedarf
- 1/2 TL Vanilleextrakt (zuckerfrei)
- 1 Prise Salz – hebt die Süße hervor
- 1 TL Zitronensaft – typisch für Käsekuchen, verhindert Verfärben
Zutaten für den Becherboden (optional, aber empfohlen)
- 30 g Haferflocken (zart, fein gemahlen) – Basis des Bodens, Beta-Glucan
- 1 TL Mandelmus – bindet, gesunde Fette
- 1 TL Honig – klebt den Boden zusammen
Die 5 Varianten im Überblick
Variante 1 – Klassisch Vanille:
Grundrezept pur, mit 1/2 TL Vanillepulver extra und frischen Erdbeeren als Topping
Variante 2 – Schoko-Traum:
1 EL Kakaopulver (ungesüßt) in die Masse rühren + Schoko-Proteinpulver statt Vanille + dunkle Schokoladenraspeln (70 %, 10 g)
Variante 3 – Zitrone-Mohn:
Abrieb einer Bio-Zitrone + 1 TL Mohn + 1 EL frischer Zitronensaft extra in die Masse
Variante 4 – Beeren-Swirl:
Frische oder pürierte TK-Beeren (50 g Heidelbeeren) als Swirl in die halbfertige Masse einarbeiten
Variante 5 – Spekulatius-Herbst:
Grundmasse + 1/2 TL Zimt + 1/4 TL Kardamom + 1/4 TL Ingwer + Spekulatiusbrösel (15 g, gemahlen) als Boden – diese Variante ist ein saisonaler Favorit unter allen Proteinreiche Käsekuchen Rezepte
Vegane Alternativen
- Ei → 2 EL Kichererbsenmehl + 4 EL Wasser (glatt angerührt) oder 50 g Sojajoghurt
- Magerquark → Sojajoghurt natur (höchster Proteingehalt unter veganen Alternativen, ca. 8 g/100 g)
- Griechischer Joghurt → Kokosjoghurt oder Cashew-Creme (weniger Protein, aber cremiger)
- Whey-Protein → Erbsen- oder Reisprotein (neutral oder Vanille)
- Honig → Ahornsirup oder Stevia
Glutenfreie Alternativen
- Haferflocken (im Boden) → zertifiziert glutenfreie Haferflocken oder Mandelmehl-Boden (20 g Mandelmehl + 1 TL Kokosöl + 1 TL Honig)
Benötigte Küchenausstattung
- 2 mikrowellensichere Tassen oder Gläser (300–400 ml Fassungsvermögen)
- Alternativ: kleine ofenfeste Keramikförmchen
- Rührschüssel
- Handmixer oder kräftiger Gabelrührer
- Teelöffel und Esslöffel
- Küchenwaage
- Mikrowelle (700–900 W) ODER Backofen (160°C)
- Frischhaltefolie für die Lagerung
Zubereitungszeit & Portionen
Eines der überzeugendsten Merkmale des Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt ist seine beeindruckende Zeiteffizienz:
- Vorbereitungszeit: 8–12 Minuten (Boden zubereiten, Masse anrühren, in Becher füllen)
- Garzeit Mikrowelle: 2,5–3 Minuten bei 700 W
- Garzeit Backofen: 20–25 Minuten bei 160°C Ober-Unterhitze (für eine festere, cremigere Konsistenz)
- Abkühlzeit: 10 Minuten bei Raumtemperatur, dann mindestens 30 Minuten im Kühlschrank
- Gesamtzeit: 20–22 Minuten (Mikrowelle) oder 40–45 Minuten (Backofen)
- Portionen: 2 Becher – alle Mengen ×2 für 4 Becher
- Haltbarkeit: 3–4 Tage im Kühlschrank, bis zu 2 Monate eingefroren
Zeitvergleich: Ein klassischer Käsekuchen vom Blech braucht 60–90 Minuten Backzeit plus Abkühlzeit. Diese Proteinreiche Käsekuchen Rezepte in Becherform sind damit drei- bis viermal schneller – ohne Qualitätsverlust beim Geschmack und mit erheblichem Gewinn beim Proteingehalt.
Meal-Prep-Potenzial: Bereite am Sonntagabend 8 Becher auf Vorrat zu. Abgekühlt und luftdicht abgedeckt im Kühlschrank – so hast du die ganze Woche ein proteinreiches Dessert oder Frühstück auf Knopfdruck.
Schritt-für-Schritt Anleitung: So wird dein Käsekuchen perfekt

Schritt 1: Becherboden vorbereiten (optional, aber wärmstens empfohlen)
Mahle 30 g zarte Haferflocken in einem kleinen Mixer zu feinem Mehl oder kaufe direkt Haferflockenmehl. Mische es mit 1 TL Mandelmus und 1 TL Honig zu einem leicht klebrigen, feuchten Teig. Drücke je 1 EL dieser Masse fest auf den Boden jedes Bechers und verdichte sie mit dem Rücken eines Löffels. Visueller Hinweis: Der Boden sollte gleichmäßig dick (ca. 5 mm) und leicht glänzend sein. Stelle die Becher für 5 Minuten in den Kühlschrank – das macht den Boden fester und verhindert, dass er sich beim Befüllen verschiebt.
Schritt 2: Käsemasse anrühren
Gib 200 g Magerquark, 100 g griechischen Joghurt, 1 Ei, 30 g Proteinpulver, 1/2 TL Vanilleextrakt, 1 TL Zitronensaft und eine Prise Salz in eine Rührschüssel. Verrühre alles mit dem Handmixer auf mittlerer Stufe oder kräftig mit einer Gabel, bis eine vollständig homogene, cremige Masse ohne Klumpen entsteht. Tipp: Das Proteinpulver zuerst mit 2–3 EL Joghurt glatt anrühren, bevor du es zum Rest gibst – so vermeidest du hartnäckige Klumpen. Diese Technik ist entscheidend für jeden gelungenen Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt.
Schritt 3: Variante anpassen
Je nach deiner gewählten Variante (1–5) arbeitest du jetzt die zusätzlichen Zutaten ein: Kakao für Variante 2, Zitronenabrieb für Variante 3, Beerenpüree für Variante 4 oder Gewürzmischung für Variante 5. Rühre diese Extras gleichmäßig unter – die Masse sollte ihre cremige Konsistenz behalten. Für den Beeren-Swirl (Variante 4): Masse zuerst einfüllen, dann Beerenmus mit einem Stäbchen kreisförmig einarbeiten – das gibt den schönen Marmorierungseffekt.
Schritt 4: Becher befüllen
Fülle die fertige Masse gleichmäßig auf die vorbereiteten Becher – zu etwa 3/4 voll. Beim Backen geht die Masse leicht auf, daher nie bis zum Rand füllen. Klopfe die Becher kurz auf die Arbeitsfläche, um Luftblasen zu entfernen. Visueller Hinweis: Die Oberfläche sollte glatt und ohne sichtbare Blasen sein – das Zeichen für perfekt angerührte Proteinreiche Käsekuchen Rezepte.
Schritt 5a: Zubereitung in der Mikrowelle
Stelle je einen Becher (nicht beide gleichzeitig) in die Mikrowelle bei 700 W. Erhitze 2 Minuten 30 Sekunden. Wichtig: Nicht auf maximaler Stufe erhitzen – das lässt die Eiproteine zu schnell gerinnen und die Masse wird gummiartig. Nach der Garzeit sollte die Masse an den Rändern gestockt, in der Mitte aber noch leicht wackeln. Sie festigt sich beim Abkühlen vollständig.
Schritt 5b: Zubereitung im Backofen (empfohlen für cremigere Textur)
Stelle alle Becher auf ein Backblech und schiebe es in den auf 160°C vorgeheizten Backofen. Ein kleines Wasserbad (ein zweites tiefes Blech mit 1 cm Wasser darunter) sorgt für eine noch cremigere Textur – der Dampf verhindert, dass die Oberfläche reißt. 22–25 Minuten backen. Der Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt ist fertig, wenn die Ränder fest sind und die Mitte beim leichten Schütteln noch minimal wackelt.
Schritt 6: Abkühlen und Garnieren
Lass die Becher 10 Minuten bei Raumtemperatur abkühlen, dann mindestens 30 Minuten (besser 2 Stunden) im Kühlschrank ruhen. Dieser Schritt ist nicht verhandelbar! Erst beim Abkühlen erreicht der Käsekuchen seine typische, cremig-feste Konsistenz. Dann nach Belieben mit frischen Beeren, einem Klecks Joghurt, gehackten Nüssen oder einem Spritzer Honig garnieren.
Gesundheitsvorteile & Nährwerte
Der Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt ist ein echtes Ernährungswunder:
Nährwerte pro Becher (Grundrezept, ca.):
- Kalorien: ca. 280–320 kcal
- Protein: 24–28 g
- Kohlenhydrate: 18 g (davon 4 g Ballaststoffe)
- Fett: 6 g
Variante 2 (Schoko, mit Schoko-Whey):
- Protein: bis zu 30 g pro Becher
Die wichtigsten Gesundheitsvorteile:
Quark als Casein-Protein-Quelle: Magerquark enthält überwiegend Casein, das langsam verdaut wird und über 5–7 Stunden kontinuierlich Aminosäuren freisetzt. Das macht den Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt zum idealen Abend-Dessert – er nährt die Muskeln im Schlaf und verhindert nächtlichen Proteinabbau.
Whey-Protein als Qualitäts-Boost: Das Proteinpulver (vorzugsweise Whey-Isolat) ergänzt das Casein aus dem Quark mit schnell verfügbaren Aminosäuren und erhöht die biologische Wertigkeit der Gesamtmahlzeit auf über 100.
Sättigungswirkung: Die Kombination aus Protein (28 g) und Ballaststoffen (Haferflocken-Boden) sättigt zuverlässig 3–4 Stunden – deutlich länger als ein gewöhnliches Dessert mit gleichem Kaloriengehalt.
Calciumversorgung: 300 g Quark + Joghurt liefern ca. 360 mg Calcium – über 35 % der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene. Calcium ist essenziell für Knochen, Muskelfunktion und Nervensignalübertragung.
Geeignet für: High-Protein-Ernährung, Low-Carb (ohne Haferboden), glutenfreie Ernährung (mit Anpassung), vegetarische Ernährung, Muskelaufbau, Gewichtsreduktion (kalorienreduzierte Dessert-Alternative), Intermittierendes Fasten (als erste Mahlzeit), Diabetesprävention (niedrigerer GI als klassischer Käsekuchen)
Variationen & Praktische Tipps
Das Konzept des Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt ist nahezu grenzenlos erweiterbar:
Für Einsteiger – Die 3-Zutaten-Notfall-Version
250 g Magerquark + 1 Messlöffel Vanille-Proteinpulver + 1 Ei. Alles verrühren, 2,5 Minuten in der Mikrowelle bei 700 W. Kein Boden, keine Extras. Ergebnis: 20+ g Protein in unter 5 Minuten. Das ist das einfachste Proteinreiche Käsekuchen Rezept auf der Welt.
Für Fortgeschrittene – Die Gourmet-Variante
Karamellisiere 20 g Walnüsse in einer Pfanne mit 1 TL Honig (2 Minuten bei mittlerer Hitze), lass abkühlen. Bereite die Schoko-Variante (Variante 2) zu und gib die karamellisierten Walnüsse als Topping drauf. Das ist Proteinreiche Käsekuchen Rezepte auf Restaurantniveau.
Saisonale Adaptionen mit deutschen Zutaten
- Frühling: Rhabarberkompott (kurz aufgekocht, abgekühlt) als Topping auf Variante 1
- Sommer: Frische Erdbeeren, Himbeeren oder Johannisbeeren aus deutschen Gärten als Swirl oder Topping
- Herbst: Variante 5 (Spekulatius) – der perfekte Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt für kalte Herbstabende
- Winter: Lebkuchengewürz (je 1/4 TL Zimt, Nelken, Anis) + Orangenabrieb
No-Bake-Variante (ganz ohne Wärme)
Lass das Ei weg, erhöhe den Proteinpulver-Anteil auf 40 g und füge 1 EL Gelatine (in 3 EL heißem Wasser gelöst) hinzu. Masse in Becher füllen und 3–4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Das ergibt eine besonders cremige, cheesecake-artige Konsistenz ohne jeden Backvorgang.
Serving-Ideen
- Mit einem Klecks Nussmus (Mandel, Erdnuss, Cashew) für extra Fett und Protein
- Dazu: eine Tasse grüner Tee oder schwarzer Kaffee als Kontrastpunkt
- Als Dessert nach einem proteinreichen Hauptgericht – perfekte Makronährstoff-Bilanz
Meal-Prep-Tipp
Bereite jeden Sonntagabend 8–10 Becher auf einmal zu und lagere sie abgedeckt im Kühlschrank. Kein Aufwärmen, kein Backen unter der Woche – einfach herausnehmen, kurz garnieren und genießen.
Häufige Fehler & Wie Du Sie Vermeidest
Fehler 1: Proteinpulver direkt in die Masse streuen
Das Pulver klumpt und löst sich nicht gleichmäßig auf. Lösung: Immer erst mit 2–3 EL Joghurt glatt anrühren, dann erst zur Hauptmasse geben.
Fehler 2: Mikrowelle auf maximaler Leistung
Zu hohe Leistung lässt die Eier zu schnell gerinnen – Ergebnis: gummiartige, schwammartige Konsistenz. Lösung: Immer bei 700 W (nicht 900 W), und mit Abstand zur vollen Zeit bleiben.
Fehler 3: Zu heiß essen
Direkt aus der Mikrowelle oder dem Ofen gegessener Käsekuchen schmeckt flüssig und hat keine typische Käsekuchen-Konsistenz. Lösung: Immer mindestens 30 Minuten im Kühlschrank abkühlen lassen – die Festigung passiert beim Abkühlen.
Fehler 4: Becher zu voll füllen
Beim Erhitzen geht die Masse auf und kann überlaufen. Lösung: Immer nur zu 3/4 befüllen.
Fehler 5: Falsche Quark-Konsistenz
Zu flüssiger Quark (aus der Unterseite einer nicht durchgemischten Packung) macht die Masse zu dünn. Lösung: Magerquark immer gut durchrühren, bevor du ihn abmisst.
Fehler 6: Keine Abkühlzeit im Kühlschrank
Der Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt braucht Kälte, um seine endgültige Textur zu entwickeln. Raumtemperatur reicht nicht aus. Lösung: Mindestens 30 Minuten, besser 2 Stunden im Kühlschrank.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Der Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt eignet sich hervorragend für die wöchentliche Meal Prep:
Im Kühlschrank
- Becher mit Frischhaltefolie, Tellern oder passenden Deckeln abdecken
- Haltbarkeit: 3–4 Tage bei max. 4°C
- Toppings aus frischen Früchten immer erst kurz vor dem Essen hinzufügen – sie machen den Käsekuchen wässrig bei längerer Lagerung
- Der Geschmack verbessert sich oft nach 24 Stunden, wenn alle Aromen durchgezogen sind
Im Tiefkühler
- Vollständig abgekühlt und abgedeckt einfrieren
- Haltbarkeit: bis zu 2 Monate bei -18°C
- Auftauen: Über Nacht im Kühlschrank (beste Qualität) oder 30–40 Minuten bei Raumtemperatur
- Nach dem Auftauen nicht mehr einfrieren
- Die Proteinreiche Käsekuchen Rezepte in dieser Form sind perfekt für Monatsvorräte
Meal-Prep-Wochenplan
Sonntag (30 Minuten):
- Grundmasse für 8–10 Becher anrühren (einfache Vierfach-Menge des Grundrezepts)
- 4 Becher als Vanille-Variante (Variante 1)
- 4 Becher als Schoko-Variante (Variante 2)
- Alle im Backofen bei 160°C backen (passen auf ein großes Blech)
- Abkühlen und in den Kühlschrank stellen
Täglich (2 Minuten):
- Becher herausnehmen, frische Toppings hinzufügen, genießen
Diese Strategie macht den Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt zur effizientesten proteinreichen Dessert-Strategie überhaupt.
Fazit: Fünf Rezepte, endloser Genuss und maximale Proteinkraft
Mit diesen fünf Varianten hast du jetzt das vollständige Repertoire für einen wirklich überzeugenden Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt – von klassisch-vanillig über schokoladig bis hin zu herbstlich-würzig. Jede Variante liefert 24–30 Gramm Protein pro Becher, ist in unter 30 Minuten fertig (inklusive Backzeit), kostet nur einen Bruchteil von gekauften Protein-Desserts und schmeckt dabei um Klassen besser.
Diese Proteinreiche Käsekuchen Rezepte beweisen, dass die Kombination aus Süßem und Gesundem kein Widerspruch ist – im Gegenteil: Sie ist die klügste Form des kulinarischen Genusses für alle, die ihre Ernährungs- und Fitnessziele ernst nehmen, ohne auf Lebensqualität zu verzichten. Ob als Frühstück, Nachmittagssnack, Post-Workout-Dessert oder abendliche Proteindosis – diese Becher passen in jeden Alltag und jeden Ernährungsplan.
🧁 Probiere noch heute deine erste Variante aus – du wirst begeistert sein! Starte mit Variante 1 (klassisch Vanille) für den einfachsten Einstieg, oder wage dich direkt an Variante 2 (Schoko-Traum) für das intensivste Geschmackserlebnis.
Als nächstes empfehle ich dir: High Protein Mug Cake Schokolade, Protein-Tiramisu im Glas oder unsere besten zuckerfreien Dessertrezepte für Sportler. Mit dem richtigen Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt machst du jede Dessert-Pause zu einem echten Ernährungsgewinn!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage 1: Kann ich den Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt auch ohne Proteinpulver zubereiten?
Ja, absolut! Wenn du kein Proteinpulver verwenden möchtest oder keines zur Hand hast, gibt es zwei gute Alternativen: Erstens erhöhe den Magerquark auf 300 g und den griechischen Joghurt auf 120 g – der Proteingehalt sinkt leicht (auf ca. 18–20 g pro Becher), aber das Ergebnis ist trotzdem lecker und signifikant eiweißreicher als klassischer Käsekuchen. Zweitens kannst du 2 EL Hefeflocken + 1 EL Mandelmehl als Geschmacks- und Proteinersatz verwenden. Beachte: Ohne Proteinpulver ist das Ergebnis etwas weniger süß – in diesem Fall etwas mehr Honig oder Erythrit hinzufügen.
Frage 2: Welche der 5 Varianten der Proteinreiche Käsekuchen Rezepte eignet sich am besten für Veganer?
Variante 4 (Beeren-Swirl) lässt sich am einfachsten vegan gestalten: Ersetze Magerquark durch Sojajoghurt natur (höchster Proteingehalt unter veganen Alternativen, ca. 8 g/100 g), griechischen Joghurt durch Kokosjoghurt und das Ei durch 2 EL Kichererbsenmehl + 4 EL Wasser (glatt angerührt, 5 Minuten quellen lassen). Als Proteinpulver wähle Erbsen- oder Reisprotein in der Vanille-Variante. Der Proteingehalt pro Becher sinkt auf ca. 16–18 g, ist aber für ein veganes Dessert hervorragend. Für maximales veganes Protein: Sojajoghurt mit 8 g Protein/100 g + veganes Erbsenproteinpulver (80 g Protein/100 g) kombinieren.
Frage 3: Wie lange hält sich der Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt, und kann ich ihn einfrieren?
Im Kühlschrank, gut abgedeckt in Frischhaltefolie oder mit einem Deckel, hält sich der Käsekuchen 3–4 Tage problemlos. Der Geschmack verbessert sich oft sogar nach 24 Stunden, wenn die Gewürze vollständig durchgezogen sind. Das Einfrieren ist hervorragend möglich: vollständig abgekühlt, in Frischhaltefolie einwickeln und in einem Gefrierbeutel lagern – Haltbarkeit bis zu 2 Monate bei -18°C. Auftauen: Über Nacht im Kühlschrank (beste Qualität, Textur bleibt cremig) oder 30–40 Minuten bei Raumtemperatur. Nicht in der Mikrowelle auftauen – das macht die Textur wässrig.
Frage 4: Ist ein Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt wirklich gut für die Gewichtsreduktion?
Ja, wenn er richtig eingesetzt wird. Mit ca. 280–320 kcal pro Becher und 24–28 g Protein ist er deutlich kalorienärmer als ein klassisches Käsekuchenstück (350–450 kcal, aber nur 8–10 g Protein). Der hohe Proteingehalt dieser Proteinreiche Käsekuchen Rezepte erhöht den Sättigungseffekt erheblich – Studien zeigen, dass proteinreiche Mahlzeiten die Gesamtkalorienmenge im Tagesverlauf um 200–400 kcal reduzieren können, indem sie Hungerhormone wie Ghrelin supprimieren. Der kalorienreduzierte Magerquark als Basis statt fettem Frischkäse halbiert außerdem den Fettgehalt im Vergleich zum Original.
Frage 5: Mein Käsekuchen wird immer gummiartig und trocken – was mache ich falsch?
Das häufigste Problem bei Mikrowellen-Varianten hat fast immer dieselbe Ursache: zu hohe Leistung oder zu lange Garzeit. Lösung: Immer bei 700 W (nicht höher!) und nicht länger als 2 Minuten 30 bis maximal 3 Minuten erhitzen. Die Masse sollte in der Mitte noch leicht wackeln – sie festigt sich beim Abkühlen. Ein weiterer Grund kann zu wenig Feuchtigkeit in der Masse sein: Stelle sicher, dass du genug Joghurt und Quark verwendest und das Proteinpulver gut eingerührt ist. Für die Ofenvariante: Ein kleines Wasserbad (flaches Blech mit 1 cm Wasser darunter) verhindert Austrocknen und macht den Käsekuchen im Becher mit hohem Proteingehalt deutlich cremiger.



